Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die vor dem ersten Anruf aufkommen: zur Vermittlung, zu den Betrieben, zu Altbau und Denkmal und zu dem, was Sie vorbereiten können. Fehlt etwas, rufen Sie an, wir erklären es gern.
Was macht Sanitär Franken genau?
Wir vermitteln selbstständige Sanitär-Fachbetriebe aus Mittel- und Oberfranken. Sie rufen an, schildern Ihr Anliegen, und wir bringen Sie mit einem passenden Betrieb zusammen.
Wie erreiche ich Sie?
Rufen Sie einfach an. Die Rufnummer steht auf jeder Seite. Am Telefon lässt sich Ihr Anliegen am schnellsten einordnen, weil wir nachfragen können, was Sie sehen, hören oder riechen. Halten Sie Adresse und eine kurze Beschreibung bereit.
Wer führt die Arbeiten aus?
Ein selbstständiger Sanitär-Fachbetrieb aus Ihrer Region. Er arbeitet mit eigenen Fachkräften und eigenem Werkzeug, stimmt Termine und Umfang mit Ihnen ab und rechnet direkt mit Ihnen ab. Wir selbst sind bei den Arbeiten nicht beteiligt.
Was soll ich bei einem Wasseraustritt zuerst tun?
Schließen Sie das Hauptabsperrventil, das in Fließrichtung vor dem Wasserzähler sitzt, und halten Sie Abstand zu Elektrik. Fotografieren Sie den Schaden und rufen Sie an. Die ganze Reihenfolge steht in der Notfall-Checkliste.
Kann ich auch geplante Arbeiten besprechen?
Ja. Ob neues Bad, barrierefreie Dusche, Boilertausch oder Enthärtung: Planbare Vorhaben lassen sich in Ruhe besprechen. Wir vermitteln einen Betrieb, der Bestand und Wünsche mit Ihnen durchgeht, bevor etwas bestellt oder abgebaut wird.
Ist mein Altbau ein Problem?
Nein, im Gegenteil: Viele vermittelte Betriebe arbeiten täglich in Sandstein- und Fachwerkhäusern. Alte Leitungen, enge Schächte und fehlende Pläne sind für sie Alltag. Wichtig ist, dass Sie Hinweise zu Baujahr und früheren Umbauten weitergeben.
Was gilt bei einem denkmalgeschützten Haus?
Bei Baudenkmälern sollten Eingriffe vorher mit der Unteren Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden. Der Betrieb liefert die technischen Angaben dazu. Mehr steht auf der Seite zu Denkmalschutz und Sanitär.
Wie hart ist das Wasser bei mir?
Das nennt Ihr örtlicher Wasserversorger, oft auf der Rechnung. Die Härtebereiche heißen weich, mittel und hart. Beispiele aus Franken und die Grenzwerte in Grad deutscher Härte stehen auf der Seite Kalk in Franken.
Muss ich zu Hause sein, wenn der Betrieb arbeitet?
Für die Arbeiten brauchen Fachkräfte Zugang zu Wasseranschluss, Keller und betroffenen Räumen. Das stimmen Sie mit dem Betrieb ab. Wenn Sie nicht anwesend sein können, kann eine Vertrauensperson den Zugang ermöglichen.
Darf ich kleine Reparaturen selbst machen?
Einiges ist unproblematisch: Perlator abschrauben, Duschkopf entkalken, Siphon reinigen, mit der Saugglocke arbeiten. Arbeiten an der Trinkwasserinstallation hinter dem Wasserzähler gehören in die Hand eines eingetragenen Installateurs, ebenso alles an Gas oder Strom.
Wie gehe ich mit einem Wasserschaden gegenüber der Versicherung um?
Melden Sie den Schaden, bevor größere Arbeiten beginnen. Fotografieren Sie Schadstelle und betroffene Räume und heben Sie beschädigte Teile auf. Der Betrieb hält seinen Befund fest. Eine Anleitung dazu bietet der Ratgeber zur Dokumentation.
Was passiert, wenn ich mit der Arbeit nicht zufrieden bin?
Sprechen Sie zuerst mit dem Betrieb und schildern Sie, was nicht stimmt. Die Arbeit wurde von ihm ausgeführt, er ist dafür Ansprechpartner. Wenn Sie nicht weiterkommen, rufen Sie uns an, wir helfen bei der Einordnung.